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Remote Support system

Performance Feature to EULANDA® ERP System

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Der Prospekt zu EULANDA® beschreibt die Funktionen einfach und verständlich, während diese Leistungsbeschreibung technisch orientiert ist.

Was kann EULANDA® 2.7 leisten?

Programm-Aufbau
  • EULANDA® besteht aus einer einzigen EXE-Datei und ist dadurch sehr einfach verwaltbar. Keine Inkompatibilitäten mit DLLs oder veralteten Modulen (=keine DLL Hölle).
  • Die Registry des PCs wird nicht benutzt. Statt dessen verwendet EULANDA® eine Nachbildung im SQL-Server - die SQL-Registry - und erlaubt hierdurch eine Zentrale Verwaltung aller Einstellungen für alle Arbeitsplätze. Die Konflikte mit der Windows-Registry bei neu eingerichteten Rechnern gehören damit der Vergangenheit an.
  • Alle Daten, auch die Berichtsvorlagen, Formulare usw. werden zentral im SQL-Server gespeichert und verwaltet. Zur Anbindung von Filialen werden größere Datenbankobjekte lokal in einem eigenen Cache-System zwischengepuffert.
  • Kundenspezifische Eingabemasken können über Access realisiert und in EULANDA® integriert werden.
  • EULANDA® ist  ODBC-fähig, arbeitet also direkt mit allen Office-Produkten wie Excel und Word zusammen.
  • EULANDA® kann von außen über Scripting  gesteuert werden. Hierbei unterstützt EULANDA® den Microsoft Scripting-Host und erlaubt hierdurch alle hier kompatiblen Scriptsprachen zu nutzen (VBScript, JScript und andere).
  • Über iScripts können Sie Programmfunktionen neu kombinieren, auf Daten und Funktionen des EULANDA®-Objektmodells zugreifen und sogar mit Fremdprogrammen wie Workflowsysteme, Microsoft Office usw., kombinieren. Die iScript-Technologie stellt das EULANDA®-Objektmodell in Scriptsprachen wie VBScript und JScript zur Verfügung und erlaubt es Scripts im eigenen Prozess auszuführen. Eine ideale Möglichkeit EULANDA® durch Solution-Partner oder Software-Entwickler an die eigenen Bedürfnisse zu konfigurieren.
  • Die Homepage von EULANDA® - der Startbildschirm - kann frei geändert werden. Hierdurch lassen sich für Benutzer oder Benutzergruppen des Unternehmens eigene Startseiten anzeigen. Diese können mit Scriptcode direkt auf EULANDA®-Funktionen zugreifen.
  • Die Datensicherung kann bei vorhandener Berechtigung direkt aus EULANDA® heraus durchgeführt werden. EULANDA® kann während der Datensicherung weiter benutzt werden. Die Sicherung erfolgt nach dem Client/Server-Prinzip und kann auch von Filial-PCs durchgeführt werden. Die gesicherte Datei wird auf der Festplatte des SQL-Server gespeichert.
  • Sicherheitseinstellung: Der Zugriffsschutz erlaubt die Freigabe von Modulen, Berichten, Infosystemen auf Benutzerebene, zusätzlich wertet EULANDA® die Berechtigungen der SQL-Datenbank bis auf Feldebene aus und konfiguriert die Bildschirmmasken daraufhin automatisch.
  • Die Chefinfo (=MIS Management-Informations-System) zeigt Umsätze und Erlöse mit Vormonats- und Vorjahres-Vergleichszahlen sowie den prozentualen Unterschieden.
  • Die in EULANDA® enthaltenen Designer wie der Bild-Designer, der HTML-Designer, der SQL-Designer, der Berichts-Designer usw. ermöglichen es, ohne Zusatzprogramme, zu gestalten.
  • Das Dokumentenmanagement erlaubt es beliebige Dokumente und Dateien zu Artikeln und Kunden zu speichern. Durch Mausklick auf das Dokumenten-Symbol wird dieses von der Original-Anwendung geöffnet. Hierdurch lassen sich zum Beispiel Excel-Dateien, Autocad, Autosketch oder andere Dateien direkt geordnet im EULANDA®-System speichern.

 

Datenbank
  • Als Datenbank wird der Microsoft® SQL Server 2000 benutzt. Die Anwendung EULANDA® ist in Delphi (Pascal) erstellt. Der Zugriff auf den Datenbankserver erfolgt über TCPIP sowie die OLEDB-Datenbankschnittstelle des Betriebssystems. Die aktuellen Treiber werden ggf. vom EULANDA®-Installations-Assistenten installiert.
  • Die Datenbankverbindung erfolgt über Windows-Standardanbindung, mittels UDL-Dateien. Netzspezifische Einstellungen können direkt in den UDL-Dateien vorgenommen werden. Als Speicherplatz werden für UDL-Dateien neben dem Programmordner auch die benutzer- und PC-spezifischen Verzeichnisse ausgewertet.
  • Unterstützung des NT-Berechtigungsschemas im SQL-Server. EULANDA® liest die Berechtigungen beim Start des Programms aus dem SQL-Server aus und blendet nicht erlaubte Felder aus.
  • Sicherheitseinstellung bis auf Feldebene für Gruppen und Benutzer. Es werden SQL-Serverbenutzer und NT-Domainbenutzer unterstützt.
  • Die theoretische Grenze liegt im Terabyte-Bereich. Die Anzahl der Datensätze ist also praktisch nur durch den Festplattenspeicher begrenzt.
  • EULANDA® verhindert über die referenzielle Integrität das Löschen von benötigten Datensätzen über die Schutzmechanismen des SQL-Servers. 
  • Für das Anlegen von Datensätzen sind Standardwerte definiert . Durch Änderung in den EULANDA®-Einstellungen können Standardwerte geändert werden, wobei diese Änderung ebenfalls die META-Daten (=Strukturinformationen der Datenbank) des SQL-Server verändern. Hierdurch sind Änderungen an den Standardwerten transparent und können auch von Fremdprogrammen genutzt werden.
  • Die intensive Nutzung von Triggern beschleunigt das Zeitverhalten von EULANDA® und stellt eine konsistente Datenbank auch bei Nutzung von Fremdprogrammen sicher.
  • Stored-Procedures (=Teile von EULANDA®, die in SQL erstellt wurden und im SQL-Server ausgeführt werden) erlauben die Erweiterung von EULANDA® durch Solution-Partner, die damit auf der EULANDA®-API aufbauende Erweiterungen herstellen können.
  • SQL-Designer erlaubt die Verwaltung des SQL-Server aus der Anwendung heraus.
  • Die zur Verfügung Stellung des  EULANDA®-Objektmodells in iScripts erlaubt es, auf die Datenbank über jede Microsoft-Scriptsprache wie VBScript JScript und anderen, zuzugreifen.

 

Filial-Anbindung
  • Durch die intensive Nutzung von EULANDA®-Serverfunktionen sind Online-Anbindungen von Filialen über langsame Datenverbindungen, wie ISDN oder Modem realisierbar.
  • In Statistiken und Berichten, wie Rechnungen Angeboten usw., werden nur benötigte Felder vom SQL-Server abgerufen.
  • Berichtsvorlagen werden im Cache der entfernten Arbeitsstation zwischengespeichert und nur übertragen, wenn sich an der Server-Vorlage etwas geändert hat.
  • Online-Filialen zählen in der Lizenzierung als reine Benutzer. Die Installation der EULANDA.EXE darf auf dem entfernten Rechner ohne weitere Lizenzabgabe erfolgen.

 

Schnittstellen
  • DTA-Bankenclearing zur Erstellung von DTAUS-Dateien (optional)
  • Neben der optionalen EDI-Schnittstelle (EDIFACT, EANCOM®) ist auch ein EDI-Wandler lieferbar.
  • Schnittstelle zum Telefonsystemen über TAPI
  • Schnittstelle zu eMail-Systemen über MAPI (z.B. Outlook) oder SMTP. Alle Dokumente lassen sich als eMail versenden.
  • Versand von Dokumenten per eMail über integrierte PDF-Konvertierung der Dokumente
  • FAX-Schnittstelle zu allen Faxen über Druckertreiber
  • FAX-Schnittstelle zu GFI Faxmaker 6.5 für Exchange mit automatischer Übernahme der Faxnummer und damit Serienfax-Unterstützung.
  • FAX-Schnittstelle zu AVM Fritz ab 3.02 mit automatischer Übernahme der Faxnummer und damit Serienfax-Unterstützung.
  • Brief-Export und Import zu RTF, ASCII und HTML
  • Berichtsexport zu HTML mit CSS, Excel, ASCII
  • PDF-Erzeugung ist alternativ auch ohne Adobe-Acrobat möglich.
  • Schnittstelle zu Twain-Scannern
  • Schnittstelle zu allen gängigen Bildformaten (siehe Punkt Bildverarbeitung).
  • ODBC-Schnittstelle
  • Datanorm-Import (optional) Version 5.0 und in Emulation auch Version 3.0 und 4.0
  • Datanorm-Export (optional) Version 5.0und 4.0, mit individuellen Kundenpreisen und Serienversand per eMail oder Brennen einer CD
  • Datev-Schnittstelle (optional)
  • Fibunorm-Schnittstelle
  • Schnittstelle zu diversen Paketversendern, wie UPS, German-Parcel und DHL. Über die Trackingnummer (Frachtbrief) des Lieferscheins lässt sich der Status des Pakets über das Internet abrufen.
  • Schnittstelle zu Excel® über OLE-Automation. Es können Stammdaten im- und exportiert werden.
  • Schnittstelle zum Easylog-System der Deutschen Post
  • Schnittstelle zur Ausgabe von ASCII-Daten im Delimiter-Format (CSV). Eigene Definitionen können in das Menüsystem integriert werden.
  • Schnittstelle zum Outlook-System über OLE-Automation. Dadurch können Kontakte und Adressen bidirektional ausgetauscht werden.
  • Schnittstelle zum Outlook-Terminkalender.
  • In der EULANDA® Client/Server-Version werden die Microsoft® Data Transformation Services unterstützt und erlauben das zeitgesteuerte erzeugen von Datenbankabfragen sowie das zeitgesteuerte Versenden von eMail mit den Abfrageergebnissen.
  • DIGIS-Schnittstelle (UGS-Schnittstelle) zur Übernahme von Angebots- und Auftragspositionen. Zusätzlich lassen sich DIGIS-Dateien erstellen.
  • Photoshop® Plugins mit Dateiendung *.8bf können im integrierten Bild-Designer als Filter direkt benutzt werden. Es können nur Plugins verwendet werden, die den Hostmodus unterstützen.
  • Video-Schnittstelle zum massenhaften einlesen von Bildern
  • Erweiterter CSV-Export für Artikel mit Bildexport und FTP-Upload zur Anbindung von eCommerce- und Shop-Systemen mit Warenkorb.
  • Schnittstelle zum EULANDA®-SHOP
  • Funkserver-Schnittstelle zur Anbindung von PiccoLink®-Funkterminals
  • SAPI-Schnittstelle zum Microsoft Spracherkennungs- und Sprachausgabesystem
  • iScripts stellen eine Anpassungsebene zur Verfügung in der mit jeder Microsoft-kompatiblen Scriptsprache wie VBScript, JScript usw. gearbeitet werden kann.
  • Die HTML-Schnittstelle erlaubt es Hilfen, Kurzinformationen, Homepage, Artikeltexte usw. mit dem integrierten HTML-Editor zu erstellen. Die Homepage ist die Startseite innerhalb von EULANDA® und ist vollkommen frei gestaltbar. Sie können in der Homepage über iScrips und damit über VBScript, JScript und anderen Scriptsprachen auf das EULANDA®-Objektmodell zugreifen. Auf diese Weise können Sie auf der Homepage aktuelle und auch benutzerabhängige Informationen darstellen. Der Einkäufer kann sich z.B.  anzeigen lassen, welche Bestellungen offen sind, welche Produkte teurer eingekauft wurden usw. Der Verkäufer lässt sich anzeigen, mit welchen Warenlieferungen er in Verzug gerät, welcher seiner Kunden gerade Geburtstag hat und vieles mehr.
  • Schnittstelle zum Dokumentenverwaltungssystem Windream (optional)

 

Formulargenerator (Berichts-Designer)
  • Alle Ausdrucke lassen sich im Berichts-Designer verändern. Neue Berichtsvorlagen können hinzugefügt werden. Hierbei stehen alle Datenquellen der EULANDA®-Datenbank mit allen Feldern zur Verfügung und können frei kombiniert werden.
  • Der Berichts-Designer arbeitet voll grafisch mit einer Genauigkeit von 1/1000 mm  und erlaubt dadurch eine genaue Ansteuerung hochauflösender Endgeräte, wie Laserdrucken und Laserbelichtern.
  • Aus der Druckvorschau heraus lassen sich die Ausgaben auch in Excel, HTML und PDF exportieren. 
  • Unterstützung von rechnenden Feldern
  • Unterstützung von Wasserzeichen 
  • Assistent zum Erstellen von Etiketten-Vorlagen mit über 250 Etiketten in der Datenbank zu den Abmessungen und Randeinstellungen.
  • Assistent zum Anlegen eines Berichts im Tabellen- und Ansichtsformat.
  • Importieren und Exportieren von Berichtsvorlagen
  • Freie Definition von Datenquellen zum Zugriff auf alle Felder und Kombinationen aller gespeicherten Daten sowie Unterstützung eines Abfrage-Assistenten zum Erstellen der notwendigen SQL-Abfragen.
  • Durch Einbindung von Fremddatenquellen ist es Möglich z.B. in den Ausdruck einer Rechnung Informationen aus einer Excel-Datei oder jeder anderen ODBC-Quelle anzufügen.
  • Unterstützung von Bildschirmdialogen mit verschiedenen von/bis- Eingaben vor dem Ausdruck.
  • Kreuztabellen-Statistiken können über einfaches Drag&Drop konfiguriert werden.
  • Scriptsprache zur bedingten Ausführung von Berichtsabschnitten und Zugriff auf alle Datenbankfelder sowie alle positionierten Design-Elemente mit ihren Eigenschaften. 

 

Druckausgabe
  • Unterstützung von Druckerprofilen. Berichte können einer Gruppe zugeordnet werden. Dieser Gruppe lässt sich ein Drucker über UNC-Notation mit Schachtunterstützung zuordnen. Zusätzlich kann für jede Gruppe eine definierte Anzahl von Ausdrucken angegeben werden.
  • Der Ausdruck lässt sich auf Vorschau (Monitor),  Fax, eMail und Datei umleiten. Bei der Umleitung auf eMail wird das Dokument  in das PDF-Format umgewandelt und als eMail-Attachment versendet.
  • Aus der Druckvorschau heraus lassen sich Dokumente in verschiedene Formate wie Excel, Ascii, PDF, HTML usw. exportieren. 
  • Druckausgabe in Archivdatei
  • Druckausgaben können über iScripts zu leistungsfähigen Paketen kombiniert werden. Sie können also über einen Menüpunkt Lieferschein, Rechnung, Etiketten und Versandpapiere ausgeben, zusätzlich ein BestätigungseMail an den Kunden versenden und noch Daten an andere Programme, auch über deren Objektmodelle, übergeben.

 

Bildverarbeitung
  • EULANDA® verfügt über einen integrierten Bild-Designer. Dieser wird durch Doppelklick auf ein Artikel- oder Adress-Bild aktiviert.
  • Bilder werden zum Datensatz im SQL-Server gespeichert und stehen damit unternehmensweit über eine einzige Daten-Schnittstelle zur Verfügung.
  • Alphakanal zur Darstellung transparenter Bildteile für GIF, TIFF, PNG, ICO, CUR und TGA
  • Entfernen roter Augen in Bildern
  • Bildschatten-Erzeugung
  • Colormangament (CMS) mit Berücksichtigung von ICC-Profilen
  • Beliebige Undo- und Redo-Funktion
  • Es werden folgende Bildformate beim Importieren unterstützt: 
    • TIFF (*.tif; *.tiff) rev. 6.0 (Packbits, JPEG, LZW, CCITT G.3 und G.4) sowie Zetafax
    • GFI Faxmaker FAX-Dateien (*.fax)
    • SGI (*.bw, *.rgb, *.rgba, *.sgi)
    • Autodesk (*.cel; *.pic)
    • Truevision (*.tga; *.vst; *.icb; *.vda; *.win)
    • ZSoft Paintbrush (*.pcx, *.pcc; *.scr)
    • Kodak Foto-CD (*.pcd)
    • Portable pixel/gray map (*.ppm, *.pgm, *.pbm)
    • Dr. Halo (*.cut, *.pal)
    • SGI Alias/Wavefront images (*.rla, *.rpf)
    • Standard Windows bitmap (*.bmp, *.rle, *.dib)
    • Wirless Bitmap (WBMP) unkomprimiert sw
    • Photoshop (*.psd, *.pdd)
    • Paintshop Pro (*.psp)
    • Portable network graphic (*.png)
    • JPEG (*.jpg, *.jpeg)
    • JPEG 2000 (*.jp2, *.jpk, *.jpc code stream)  JPEG-2000 Part-1 Standrad, ISO/IEC 15444-1
    • GIF (*.GIF)
    • Speicherung von Bildern als Postscript (*.PS und *.EPS)
    • Speicherung von Bildern im Adobe PDF Format als Single und Multipage (G3Fax, G4Fax, JPEG)
  • Exportieren von Bildern in den Standardformaten BMP, JPG, JPEG 2000, TIF, WBMP, PS, EPS und PDF
  • Scannerschnittstelle zu  32-Bit-Twain
  • Integrierte Bildfilter zur Verfremdung von Bildern: Farbfilter, Kräuselfilter, Wellenfilter, Linsenfilter, 3D-Filter und andere.
  • Kompatible Photoshop®-Plugin-Filter mit der Dateiendung *.8bf können direkt benutzt werden. Diese müssen den Hostmous unterstützen.
  • Verkleinern und Vergrößern von Bildern über bikubische oder Spline Interpolation zur Vermeidung von Treppenläufen an den Kanten.
  • Bildselektionen auch in Kombination von Rechtecken, Kreisen, Polygonen und Freihand erlauben das gezielte Markieren einzelner Bildelemente und das Korrigieren dieser Teile über Kontrast, Farbanpassung und Änderung des Tonwertes oder das Setzen von Filtern auf diese Regionen.
  • Zauberstab zur Ermittlung ähnlicher Farben und der gezielten Umgebung dieser speziellen Selektion.
  • Freistellen von selektierten Bildbereichen und Speichern des neuen Bildausschnittes.
  • Mischen von Bildern mit Textelementen
  • Drehen von Bildern in hundertstel Graden
  • Farb- und Helligkeitsanpassung von Bildern
  • Tonwertkorrektur mit Histogramm
  • Farbbalance
  • Farben austauschen
  • Umwandeln von Farbbildern in 1bit Monochrombilder zum Faxen über Schwellwert oder Dithering.
  • Die Bildverarbeitung kann Bilder per Drag&Drop empfangen, aber auch als Bildserver dienen und Bilder per Drag & Drop an fremde Anwendungen übergeben. Es werden Übergaben auf Dateiebene aber auch als  Bildstream unterstützt.
  • Vorschau der Dateigröße in Qualität und Dateigröße vor dem Abspeichern von JPEG-Dateien.
  • Viele Optionen beim Speichern der einzelnen Bildformate wie TIF, BMP, JPG wie zum Beispiel verwendete Kompression, Farbmodell usw.
  • Speichern von RGB-Bildern in das CMYK-Format zur Vierfarbseparation.
  • Verschiedene Filter wie Embos, Kristall, Sepia und andere.
  • Unterstützung von verschiedene RAW-Formate von Digitalkameras:
    Canon PowerShot 600
    Canon PowerShot A5
    Canon PowerShot A5 Zoom
    Canon PowerShot A50
    Canon PowerShot Pro70
    Canon PowerShot Pro90 IS
    Canon PowerShot G1
    Canon PowerShot G2
    Canon PowerShot G3
    Canon PowerShot G5
    Canon PowerShot G6
    Canon PowerShot S30
    Canon PowerShot S40
    Canon PowerShot S45
    Canon PowerShot S50
    Canon PowerShot S70
    Canon PowerShot Pro1
    Canon EOS D30
    Canon EOS D60
    Canon EOS 10D
    Canon EOS 20D
    Canon EOS 300D
    Canon EOS DIGITAL REBEL
    Canon EOS Kiss Digital
    Canon EOS D2000C
    Canon EOS-1D
    Canon EOS-1DS
    Canon EOS-1D Mark II
    Canon EOS-1Ds Mark II
    Casio QV-2000UX
    Casio QV-3000EX
    Casio QV-3500EX
    Casio QV-4000
    Casio QV-5700
    Casio Exlim Pro 600
    Contax N DIGITAL
    Creative PC-CAM 600
    Creo Leaf Valeo 22
    Fuji FinePix S2Pro
    Fuji FinePix S5000
    Fuji FinePix S7000
    Fuji FinePix E550
    Fuji FinePix F700
    Fuji FinePix S20Pro
    Imacon Ixpress
    Kodak DC20
    Kodak DC25
    Kodak DC40
    Kodak DC50
    Kodak DC120
    Kodak DCS315C
    Kodak DCS330C
    Kodak DCS420
    Kodak DCS460
    Kodak DCS460A
    Kodak DCS520C
    Kodak DCS560C
    Kodak DCS620C
    Kodak DCS620X
    Kodak DCS660C
    Kodak DCS660M
    Kodak DCS720X
    Kodak DCS760C
    Kodak DCS760M
    Kodak EOSDCS1
    Kodak EOSDCS3B
    Kodak NC2000F
    Kodak ProBack
    Kodak PB645C
    Kodak PB645H
    Kodak PB645M
    Kodak DCS Pro 14n
    Kodak DCS Pro 14nx
    Kodak DCS Pro SLR/c
    Kodak DCS Pro SLR/n
    Konica KD-400Z
    Konica KD-510Z
    Leica Digilux 2
    Minolta DiMAGE 5
    Minolta DiMAGE 7
    Minolta DiMAGE 7i
    Minolta DiMAGE 7Hi
    Minolta DiMAGE A1
    Minolta DiMAGE A2
    Minolta DiMAGE G400
    Minolta DiMAGE G500
    Minolta DiMAGE G600
    Minolta DiMAGE Z2
    Nikon D1
    Nikon D1H
    Nikon D1X
    Nikon D100
    Nikon D2H
    Nikon D70
    Nikon E950
    Nikon E990
    Nikon E995
    Nikon E2100
    Nikon E2500
    Nikon E4300
    Nikon E4500
    Nikon E5000
    Nikon E5400
    Nikon E5700
    Nikon E8700
    Nikon E8800
    Olympus C5050Z
    Olympus C5060WZ
    Olympus C8080WZ
    Olympus E-1
    Olympus E-10
    Olympus E-20
    Panasonic DMC-LC1
    Pentax *ist D
    Pentax Optio S
    Pentax Optio S4
    Phase One LightPhase
    Phase One H10
    Phase One H20
    Phase One H25
    Rollei d530flex
    Sigma SD9
    Sigma SD10
    Sinar 12582980-byte
    Sony DSC-F828
     

 

Benutzerfelder
  • EULANDA® erlaubt die Verwaltung von Benutzerfeldern. Genügen Ihnen die vorhandenen Felder nicht, so können auf einfache Weise zu Artikeln, Adressen, Angeboten usw., eigene Felder hinzugefügt werden. Diese stehen beim Ausdruck im Berichts-Designer zu Verfügung.
  • Möchten Sie sehr viele Benutzerfelder definieren, so ist es möglich, eigene Tabellen in die Datenbank einzufügen und diese Tabellen mit den Haupttabellen zu verknüpfen.
  • Des Weiteren können Sie externe Benutzerfelder in EULANDA® darstellen und zum Ausdrucken verwenden. Die externen Felder können in Echtzeit an die EULANDA-Datenbank gelinkt werden. Die externen Daten müssen dann nur über eine ODBC-Schnittstelle verfügen.

 

Konstanten
  • Bei Änderung der MwSt-Sätze kann bestimmt werden, ob die Netto- oder Bruttobeträge beibehalten werden sollen.
  • EULANDA® arbeitet mit Erlösgruppen. Jeder Artikel kann einer Erlösgruppe zugeordnet werden. In den Konstanten ist es möglich, eine Umsetzungstabelle für Inlands-, EU- und Auslandserlöskonten zu hinterlegen, so dass für die Übergabe an eine Finanzbuchhaltung die Übergabe einer Auslandsrechnung automatisch erfolgen kann, ohne dass speziell in der Rechnungs-Position ein Auslands-Erlöskonto gesetzt werden muss.
  • Zahlungsbedingungen werden in einer eigenen Tabelle gespeichert und erlauben neben dem Nettoziel zwei Skontoziele. Im Text der Zahlungsbedingung werden Variablen zur Verfügung gestellt, mit denen ein dynamischer Text wie „Zahlbar bis zum &Datum rein netto“ ausgegeben werden kann.
  • Standardwerte, die beim Anlegen von neuen Datensätzen als Defaultwerte(=voreingestellte Werte) übernommen werden, lassen sich in den Konstanten speichern. Dies Standardwerte verändern gleichzeitig die META-Daten des SQL-Servers, so dass auch Fremdprogramme diese Standardwerte nutzen können.

 

Artikel
  • Identfelder: Artikel-Nummer, Matchcode, Barcode, Ersatzartikel, Herstellernummer
  • Ein Artikel kann von beliebig vielen Lieferanten bezogen werden. Zu jedem Lieferanten werden die Konditionen sowie die Lieferanten-Artikelnummer gespeichert.
  • Jeder Artikel kann Preise in verschiedenen Währungen enthalten (optional)
  • 4 unabhängige Texte zu einem Artikel (Ultrakurztext, Kurztext, Langtext und Infotext)
  • Langtext wird ab Windows 2000 bis zu 2 Gigabyte pro Text verwaltet
  • Änderung der Artikelnummer ist ohne Verlust von Relationen (Verbindungen zu anderen Tabellen) jederzeit möglich.
  • Artikelbilder: Speicherung in Vorschau und Feinauflösung
  • Artikelbilder im Stapel Im- und Exportieren
  • Suchen und Sortierung nach beliebigem Feld auch kombiniert. Die Suche ist über den Merkmalbaum ergänzbar.
  • Freie Zuordnung in geschachtelte Merkmale (Merkmalbaum)
  • Preiseinheit, Verpackungseinheit, Mengeneinheit, Rabattgruppe, Warengruppe, Erlöskonto, Steuergruppe, Lagergruppe
  • Warntext erzeugt Warnfenster bei entsprechender Angebots-, und Auftragslage
  • Intrastat-Stammdaten
  • Außenhandelsstatistik frei per Drag&Drop mehrdimensional über das Modul erweiterte Statistik konfigurierbar (optional).
  • Min-, Max-Bestand, Bestellemenge
  • Preislisten
  • Staffelpreise
  • Seriennummern bis zu 2 verschiedene pro einzelnem Artikel
  • Artikel kopieren
  • Statistiken: Erlösgruppen, Warengruppen, Rabattgruppen
  • Infosystem: Historie der Bewegungsdaten wie zum Beispiel Kunden, die den Artikel gekauft haben, Preis-Staffeln, Stückumsatz-Grafik, Nettoumsatz-Grafik, Seriennummern, offene Aufträge
  • Etikettendruck A4 und endlos, fertige Berichtsvorlagen mit Barcodedruck. Zusätzlich eine Bibliothek mit über 250 Etiketten-Typen.
  • Währung pro Artikel hinterlegen (optional)
  • Preislisten in verschiedenen Währungen (optional)
  • Artikelpreise können netto- oder bruttogenau erfasst werden.
  • Zusammenführen von Artikeln
  • Lesezeichen zu Artikeln können als Link z.B. auf das Desktop gespeichert werden.
  • Musterartikel als Vorlage für die Neuanlage
  • Inventur
  • Beliebig viele Einkaufspreise pro Artikel mit Anzeige der Lieferanten
  • Beliebig viele Lagerorte (=Mehrlager) mit „Doppelter Lagerbuchhaltung mit Soll/Haben“ (optional).

 

Seriennummern (optional)
  • Artikel können einzeln vom Artikelstamm über das Extra-Menü seriennummernpflichtig geschaltet werden.
  • Es werden zwei unterschiedliche Seriennummern pro einzelnem Artikel unterstützt. Dies erlaubt u.a. die Identifizierung von Handys, die zwei Nummern pro Artikel benötigen.
  • Die Seriennummer kann beim Wareneingang über Scanner eingelesen werden
  • Pickup von Seriennummern im Lieferschein
  • Seriennummern werden im Artikel- und Kundeninfosystem aufgeführt

 

Lager
  • Zur Verwaltung des Lagers benutzt EULANDA® ein Lager-Kontensystem. Dieses arbeitet ähnlich wie eine Buchhaltung mit Soll und Haben, wodurch sich Lieferverbindlichkeiten und erbrachte Lieferungen exakt abbilden lassen.
  • Über ein Zusatzmodul kann das Lagersystem zu einem Mehrlagersystem ausgebaut werden.

 

Mehrlagersystem / Lagerorte (optional)
  • Zur Verwaltung von verschiedenen Lagerorten bietet EULANDA eine sehr flexible und umfangreiche Unterstützung. Mit dem Mehrlagermodul lassen sich auch Kommissionslager einrichten.

 

Adressen
  • Identfelder: Matchcode, Debitorennummer, Kreditorennummer, Lieferantennummer
  • Kunden kann hinterlegt werden, ob Rechnungen netto- oder brutto-orientiert gestellt werden sollen
  • Suchen nach beliebigem Feld und Merkmalbaum
  • Freie Zuordnung in geschachtelte Merkmale (Merkmalbaum)
  • Änderung der Kundenmatch- und anderer Feldern  ist ohne Verlust von Relationen (Verbindung zu anderen Tabellen) jederzeit möglich
  • Kundengruppen zur Positionspreisermittlung mit Positionsrabatten
  • Preislistenzuordnung auch mit Staffelvorlauf
  • Speicherung der Ust-ID, ILN, Bankverbindung und Steuernummer
  • Zuordnung von Standard-Zahlungszielen
  • Kommunikation: Telefon, Mobil, Fax, eMail, Homepage
  • Vertreterzuordnung
  • Hinterlegung eines Gesamtrabatts
  • Geografische Suche der Adresse in einer Landkarte
  • Adressen kopieren
  • Warntext erzeugt Warnfenster bei entsprechender Angebots-, und Auftragslage
  • Bilder: Vorschau und Feinauflösung
  • Musteradresse als Vorlage für die Neuanlage
  • Kreditlimit kann hinterlegt und überwacht werden. Hierbei werden auch nicht abgerechnete Lieferscheine usw. berücksichtigt. Die Übersicht der einzelnen Kreditposten wird im Kundeninfosystem angezeigt
  • Freies Notizfeld (=Karteikarte)
  • Anzeige der Historie zu allen Bewegungsdaten des Kunden
  • Speicherung das Anlage- und Änderungsdatums einzelner Adressen
  • Direktes Telefonieren (TAPI), faxen oder eMail aus der Adresse

 

Preisermittlung
  • Im Kundenstamm lässt sich ein Gesamtrabatt hinterlegen, der rein auf die Endsumme des Auftrags wirkt.
  • Ein negativer Gesamtrabatt wird im Auftrag als Zuschlag ausgegeben
  • Kunden können in Kundengruppen und Artikel in Rabattgruppen eingeteilt werden. Jede Kundengruppe kann mit jeder Rabattgruppe verknüpft werden, wobei jeder Verbindung ein Rabatt hinterlegt werden kann. Dieser Rabatt wird als Positionsrabatt vorgeschlagen.
  • Es können Preislisten angelegt werden, wobei jede Preisliste im Artikelstamm mit Staffelpreisen und Mengen definiert wird. Im Kundenstamm lässt sich für jeden Kunden eine Preisliste mit eigenem Staffelvorlauf hinterlegen. In der Positionserfassung wird anhand der Menge und der Preisliste ein Staffelpreis ermittelt und vorgeschlagen.

 

Auftragswesen
  • Kopieren von Angeboten und Aufträgen
  • Aufträge können wahlweise brutto- oder netto-orientiert aufgebaut werden. Bei der brutto-orientierten Ausgabe werden im Ausdruck alle Preise inkl. MwSt. ausgewiesen, bei der netto-orientierten Ausgabe entsprechend mit Nettopreisen und in der Endsumme zzgl. MwSt
  • Alternativ-Positionen bei Angeboten
  • Ein Auftrag kann in der bisherigen alten Landeswährung (z.B. DM) oder in EUR erfasst werden
  • Beim Ausdruck von Aufträgen steht neben der Auftragswährung auch eine Alternativwährung zur Verfügung
  • Aufträge können in beliebigen Währungen erfasst werden (Mehrwährungsmodul optional)
  • Suchen nach beliebigem Feld und Merkmalbaum
  • Schnellsuche durch Eingabe von Enter im Nummernfeld zeigt direkt die aktuellsten Vorgänge an
  • Ein Lieferschein kann aus verschiedenen Aufträgen bestehen.
  • Eine Rechnung kann aus verschiedenen Lieferscheinen bestehen.
  • Zwischen den verbundenen Aufträgen, Lieferscheinen und Rechnungen kann über Hyperlinks hin und her gesprungen werden.
  • Vortext und Nachtext beliebiger Länge kann zu Angeboten Aufträgen und Rechnungen gespeichert werden
  • Das Artikelgewicht steht im Ausdruck als Gesamtgewicht zur Verfügung. Zusätzlich kann ein echtes Wiegegewicht eingetragen werden.
  • Einstellung der Versandart
  • Die Berechnung der MwSt erfolgt automatisch. EULANDA® nutzt die Landeseinstellung der Rechnungsadresse. Bei Auslands-Rechnungen wird geprüft ob der Empfänger ein EU-Mitglied ist und eine Ust-ID vorliegt. Ist dies der Fall, so wird keine MwSt berechnet, ebenso bei Rechnungen in das Nicht-EU-Ausland
  • Lokale Speicherung der MwSt-Sätze zu Angebot, Auftrag, Rechnung usw. MwSt-Änderungen an den Konstanten berühren hierbei nicht existierende Vorgänge. Die MwSt-Sätze zu einem Vorgang können jedoch jederzeit individuell verändert werden
  • Zuordnung des Vertreters. Dieser wird als Defaultwert aus dem Kundenstamm übernommen
  • Änderung der Zahlungsbedingungen, die aus dem  Kundenstamm übernommen wurden, ist möglich
  • Änderung der Positionstexte ist möglich
  • Anzeige aller Staffelpreise aus dem Positionspreisfeld heraus, inkl. der Anzeige der zuletzt erhaltenen Konditionen zu diesem Artikel
  • Wahlweise Konditionsautomatik, hier werden für den selben Kunden bereits gekaufte Artikel für die Preisermittlung herangezogen, so dass der letzte Preis automatisch vorgeschlagen wird
  • Änderung der Erlöskonten auf Positionsebene möglich
  • Rechnungsausgangsbuch
  • Liste aller noch zu liefernden Aufträge
  • ZM-Meldung nach Saarlouis für das jeweils letzte Quartal. Die komplette ZM wird auf Blanko-Papier ausgegeben. Alle Umsätze an EU-Mitglieder und Ust-ID werden kumuliert ausgegeben
  • Kreditlimit-Überwachung sperrt die Umwandlung von Aufträgen, wenn der Kunde sein Limit überschritten hat
  • Lieferscheine mit Speditionsnummer
  • Lieferscheine können wahlweise Null-Mengen enthalten

 

Einkauf und Bestellsystem (optional)
  • Online-Anzeige von bestellten Mengen, Bestellungen offenen Aufträgen und Verfügbarkeitsmeldungen in der Artikelmaske.
  • Bestell-Assistenten
  • Teillieferungen
  • Stornos
  • Unterlieferung
  • Überlieferung
  • Infosystem zur transparenten Darstellung in verbundenen Daten

 

Textsystem
  • Integriertes Textprogramm
  • Speicherformat im standardisierten RTF-Format (Richtext)
  • Undofunktion
  • Briefe werden im SQL-Server gespeichert und stehen damit unternehmensweit über ein und das selbe Sicherheitssystem zur Verfügung, so wie alle anderen EULANDA®-Daten
  • Die Größe eines Dokuments kann unter Windows® 2000 2 Gigabyte betragen
  • Aufruf von Briefen über Volltextsuche im Dateinamen
  • Hyperlinks zum Internet, die auch in HTML-Seiten exportiert werden können
  • Auszeichnungen: Fett, kursiv, unterstrichen, hochstellen, tiefgestellt
  • Formatierungen: Links, rechts, Block, zentriert
  • Absatzrahmen, Tabulatoren, Aufzählungen über Ziffern, Punkte und Strukturen
  • Briefe  werden mit der Adresse gelinkt und stehen so im Infosystem des Kunden
  • Serienbrieffunktion über den Zugriff auf den Adressen-Merkmalbaum
  • Unterstützung von Serienfax und Serien-eMail
  • Serienfunktion kann unterbrochen und an anderen Tagen fortgesetzt werden.
  • Online-Wörterbuch mit über 220.000 Worten. Zusätzlich kann ein Wortcheck-Dialog aufgerufen werden
  • Tabellenunterstützung
  • Export und Import in ASCII, HTML und RTF (Richtext)

 

 

Datev-Schnittstelle
  • Unterstützung des Postversand-Formates (DV) der DATEV mit freier Eingabe von Beraternummer, Mandantennummer, Kürzel, Abrechnungszeitraum. Weitere, aber sehr unübliche Einstellungen lassen sich direkt in der SQL-Registry setzen
  • Alle Daten werden vor Erzeugung mit einem DATEV-eigenen Prüfprogramm auf Konsistenzfehler überprüft
  • Unterstützung von Brutto- und Nettoverbuchung. Bei einer Nettoverbuchung übernimmt EULANDA® die Splittung der Steuer- und Erlösbeträge und bucht die Erlöse unter Umgehung der DATEV-Automatik. Hierdurch werden die sonst bei DATEV üblichen Rundungsfehler vermieden
  • Unterstützung von Splittbuchungen über mehrere Erlöskonten
  • Unterstützung der Buchung über ein Zwischenkonto. Hierdurch werden zunächst alle Buchungen (Erlöse und Steuern) auf ein Zwischenkonto gebucht und in einer einzigen Gegenbuchung auf das Debitor-Konto umgebucht. Auf dem Debitorkonto kann so der Rechnungsbetrag als eine Summe nachvollzogen werden
  • Bei der Erzeugung der Datevdaten kann der Zeitraum über eine Vorwahl aber auch über eine Tageseinstellung vorgenommen werden. Hierdurch lassen sich auch unübliche Buchungsübergaben realisieren
  • Einstellung eines Ignorieren-Kontos 99999. Buchungssätze mit diesem Konto können unterdrückt und so vom Steuerbüro manuell nachgebucht werden.
  • Unterstützung des Fibunorm-Formats bei der Erzeugung der Datevdaten. Wird diese Unterstützung aktiviert, so können neben den Buchungsdaten aus EULANDA® auch externe Fibunorm-ASCII-Daten mitverarbeitet werden. Hierdurch lässt sich das Programm REV beispielsweise in einem Arbeitsgang mit den EULANDA® Daten ausgeben.

 

Kassensystem (optional)
  • Beliebig viele Kassen
  • Verschiedene Kassierer möglich
  • Artikel über Bildkurzwahl, Scanner und Tastatur
  • Beleg- und Zeilenstorno
  • Duale Währungsanzeige z.B. US$ und EUR
  • Schnellmengenvorgabe
  • Zahlungen in verschiedenen Währungen (z.B. US$ und EUR
  • Belegnummernkreis pro Kasse
  • Standardkunde pro Kasse
  • Frei Kundenwahl (alternativ)
  • Touchscreen-Ziffernblock
  • Tages- und Monatsjournal
  • Statistik- und Infosystem
  • Anbindung an die Lagerführung
  • Schnittstelle zur SN-Verwaltung
  • Zahlungsmittel (EC, EUROCARD usw.)
  • Scannerunterstützung
  • Preisauszeichnung mit Barcode
  • Schnittstelle zu Kunden-Displays
  • Unterstützung für Touchscreen
  • Ansteuerung von BON-Druckern mit Abschneider und
    Kassenschubladen-Öffnungs-Impuls

 

Stücklisten (optional)
  • Produktionsstücklisten
  • Handelsstücklisten
  • Beliebig viele Elemente pro Stückliste
  • Verschachtelung von Stücklisten in beliebigen Ebenen
  • Schnittstelle zur Seriennummernverwaltung
  • Anbindung an das Lagerjournal
  • Visuelle Baumansicht der Stückliste
  • Ausdruck der Baumansicht einer Stückliste