Stand: 07.07.2009
EULANDA® ERP System Head Start thru Technology
\ROOT\OBJECTS\DATAOBJECTS\{DataobjectsNamen}\Reports\
{ReportsNamen}\
Für jeden Druck-Report wird ein eigener Ordner mit einem Report-Namen angelegt. Dieser Ordnername ist eine rein interne Benennung. Im Druckmenü wird immer die Eigenschaft Title angezeigt.
| Category= { Zeichenfolge } |
Über diese Eigenschaft lassen sich im Druckmenü Berichte strukturiert darstellen. Um Druckmenüs zu strukturieren können die Reports in Kategorien unterteilt werden. Dabei können Kategorien in mehreren Ebenen aufgebaut sein. Die einzelnen Ebenen werden durch Dezimalpunkte getrennt. Die Ebenennamen selbst dürfen nur aus Buchstaben und Ziffern bestehen und keine Sonderzeichen (auch kein Leerzeichen) oder Umlaute enthalten. Diese Einschränkung ist aber nicht weiter problematisch, da die Ebenennamen nicht im Menü angezeigt werden. Für Berichte muss die Hauptebene stets „print“ lauten. Alle Berichte innerhalb einer Kategorie werden im Menü zusammengefasst und mit einem Trennstrich von anderen Kategorien abgegrenzt. Innerhalb der Trennstriche werden die Menüeinträge jeweils sortiert angezeigt. Möchten Sie eine Kategorie in einem eigenen aufklappbaren Untermenüpunkt darstellen, so müssen Sie diese in der SQL-Registry unter \root\objects\actions\categories definieren. Im wesentlichen wird dort ein Ordner mit dem Namen der Kategorie angelegt und mit der Eigenschaft des Menütitels. Beispiel 1: Beispiel 2: Standardmäßig werden in Beispiel 1 alle Etiketten in diese Kategorie gestellt. Wenn diese Kategorie auch unter \root\objects\actions\categories definiert ist, werden Etiketten in einem Untermenü dargestellt. |
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| Data= { Binärdaten } |
Enthält die Definition des Reports, also der Daten, die vom Formular-Editor verwaltet werden. Die Daten werden im Formularsystem als Binärdaten gespeichert. Mit der rechten Maustaste kann man diesen Eintrag in Hexform anzeigen lassen. Der Wert der Eigenschaft Data lässt sich als ASCII-Datei mit der rechten Maus unter „Wert speichern“ exportieren. Der gespeicherte Wert ist der Pascal-Quelltext eines Delphi-Formulars, der extern nicht geändert werden sollte. Beispiel: |
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| Hidden= { Integer } |
Kann auch über die Benutzereinstellung
im vorher angezeigten Dialog geändert werden. Hierüber wird
festgelegt, ob das Formular im Druckmenü angezeigt wird, oder nicht.
Hat „Hidden“ den Wert=0, so wird der Menüeintrag angezeigt; hat
er de Wert=1 wird er nicht angezeigt. Über diesen Eintrag lassen sich
zum Beispiel Vendor-Formulare, die durch den Benutzer kopiert und
geändert wurden, verstecken, da diese ja nicht mehr benötigt werden.
Beispiel: |
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| IsDefault= { Integer } |
Legt fest, welches der Formulare dieser
Gruppe bei STRG+P im Programm als Standard benutzt werden soll. Wird
kein Default hinterlegt, so wird ein Dialog mit allen Formularen der
Gruppe eingeblendet. Hat IsDefault den Wert=1 so ist dies das
Standard-Formular. Haben mehrere Formulare dieser Gruppe die
Default-Eigenschaft, so wird ein zufälliges Formular, das diese
Eigenschaft gesetzt hat, benutzt. Die Eigenschaft kann auch vom
normalen Benutzer im Dialog zuvor gesetzt werden.
Beispiel: |
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| Profile= { Zeichenfolge } |
Über das Profil wird die Druckergruppe
bestimmt zu der das Formular gehört. Dieser Text kann frei eingegeben
werden. Entweder über den Daten-Konfigurator, oder über den
vereinfachten Dialog in der vorhergehenden Maske. Formulare innerhalb
einer Gruppe, also eines Profils, kann man einen Drucker und die
Schächte zuordnen. Dies erfolgt in der normalen Druckbox. Dort
befindet sich eine Checkbox zum Setzen des Standards für die
entsprechende Gruppe.
Beispiel: |
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| SelectFields= { Zeichenfolge } |
Die Eigenschaft kann entweder Fast, oder Slow sein und bestimmt ob ein Formular mit allen Tabellenfeldern (Slow) oder mit einer optimierten Feldauswahl aufgerufen werden soll.
Beispiel: |
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| SubType= { Zeichenfolge } |
Der SubType legt eine Eigenschaft für
den Daten-Konfigurator fest, die den Unter-Typ des Reports und damit das
Verhalten beeinflusst. Speziell geht es bei dieser Eigenschaft um das
Verhalten, ob der am Datencursor befindliche Datensatz benutzt werden
soll, die komplette Treffermenge oder eine intern erzeugte
Treffermenge.
Beispiel: |
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| SqlConfirmation= { Zeichenfolge } |
Hier kann eine Bedingung hinterlegt
werden, die angeben kann, ob ein Formular druckfähig ist. Zusätzlich
kann angegeben werden ob ein nicht druckfähiges Formular über eine
Benutzereingabe trotzdem gedruckt werden darf. Die hier hinterlegte
SQL-Bedingung muss zwei Werte zurückgeben. Einen Text mit dem
Feldnamen msg und einen ganzzahligen Wert mit dem Namen buttons.
Es werden insgesamt drei Fälle unterschieden.
Dieses Beispiel prüft, ob einer der Matchcodes der selektierten Artikelmenge den Inhalt Apfel oder Birne hat und liefert in diesem Fall eine Fehlermeldung mit dem Wert buttons=1. Der Benutzer kann hierbei die Meldung nur bestätigen; es wird kein Ausdruck erzeugt. Beispiel: In diesem Beispiel wird vor Aufruf des Formulars geprüft, ob es Daten im entsprechenden Zeitraum gibt, die auch ausgegeben werden können. Ist dies nicht der Fall, so wird der Fehlertext ausgegeben und der Druck wird abgebrochen. |
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| TestData= { Zeichenfolge } |
Enthält einen SQL-Select-Befehl, der Testdaten aus der Original-Datenbank auswählt. Wenn der Formular-Generator aus einer Anwendungsmaske und über die Druckvorschau gestartet wird, werden die dort benutzten Daten verwendet. Für die Artikelstammdaten könnte der Select-Befehl wie folgt aussehen: „SELECT TOP 100 id FROM Artikel ORDER BY id DESC“. Der Select-Befehl selektiert nur die Spalte IDs der Testdaten. Diese IDs werden dann als Datenmenge an die Datenquellen übergeben, indem dort der Variablen-Platzhalter „%s“ bzw. „%:0s“ gegen die ID-Menge ausgetauscht wird. Dazu später mehr. Beispiel: In diesem Beispiel werden die ID-Nummern zu drei beliebigen Rechnungen herausgesucht. |
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| Title= { Zeichenfolge } |
Ist der sichtbare Eintrag im
Druckmenü. Es dürfen hier nur Zeichen benutzt werden, die als
Windows-Resource für solche Menüeinträge gültig sind.
Beispiel: |
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| Type= { Zeichenfolge } |
Normalerweise enthalten die Berichte die Eigenschaft „MULTI“.
Ältere Berichte haben hier
andere Werte stehen, die jedoch nur bis zu EULANDA® 1.50 unterstützt
werden und auf die hier nicht mehr eingegangen wird.
Neben MULTI gibt es einen weiteren neuen Wert. EMBEDDED. Dieser Wert bezeichnet Berichte mit eingebetteten Datenquellen. Diese unterstützen keine im Datenkonfigurator definierten Datenquellen, keine Testdaten. Es werden beim Type Embedded nur der Titel, DATA, Hidden, IsDefault und Profil unterstützt. Bei Berichten vom Type Embedded kann im Berichts-Designer auf einer eigenen Karte „Daten“ die Datenquelle erzeugt werden. Berichte vom Type Embedded sind immer Standalone, werden also keine aktuell angezeigten Daten oder Selektionen aus. Beispiel: oder Beispiel: |
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| Others= { Integer } |
Dieser Eintrag wird nicht mehr unterstützt. |